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Das Modell Integrative Servicegesellschaft
Management-Kompetenz für operative Stärke

Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren ist das Ziel einer Integrativen Servicegesellschaft. Vor allem für Träger öffentlicher Einrichtungen ist dieses Leistungsmodell eine Möglichkeit die soziale Absicht zu betonen.

Flexible Beteiligungsformen
Die Integrative Servicegesellschaft kann sowohl mit Beteiligung des externen Partners an den Geschäftsanteilen gegründet werden oder als 100 %ige Tochtergesellschaft des sozialen Trägers. Unabhängig ob eine Beteiligung besteht oder nicht, bringen dabei beide Partner in die Integrative Servicegesellschaft über einen Management-Vertrag umfangreiches Know-how in der operativen und administrativen Führung der Gesellschaft ein.

Profitieren Sie vom Marktführer
Die KDS-Gruppe kann stolz auf die Gründung und das Management von mittlerweile über 50 Servicegesellschaften blicken. Zusammen mit der Gesellschaft für Rehabilitations- und Integrationsmanagement mbH (R&I) hat die KDS für die Dienstleistungsbereiche Reinigung, Hauswirtschaft, Textilservice und Catering ein Modell der Integrativen Servicegesellschaft entwickelt. Beide Partner bringen dabei in die Servicegesellschaft – übrigens unabhängig ob eine Beteiligung besteht oder nicht – über einen Management-Vertrag Know-how in der operativen und administrativen Führung der Gesellschaft ein. Die KDS übernimmt die Leitung des operativen und administrativen Geschäftes, während die R&I als Kompetenzpartner für den Bereich Integration und Förderung eingebunden ist.

Vorteile durch die integrative Servicegesellschaft mit externem Partner für Träger aus dem Sozial- oder Gesundheitswesen
  • Einfacher Zugang zu professionellen Fachwissen aus fremden Geschäftsfeldern erhalten.
  • Konzentration auf eigene Kernaufgabe durch Abgabe an externes Management.
  • Soziale Zielsetzungen durch die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung erfüllen.
  • Einsparen personeller Verwaltungs-Ressourcen bei gleichen oder sinkenden Kosten und hoher Transparenz.
  • Die Servicegesellschaft lebt in der Mehrheit von bereits vorhandenen internen Umsätzen und birgt deshalb kaum wirtschaftliche Risiken.
  • Entfall der Umsatzsteuerpflicht im Austausch der Unternehmen unter einem Dach.
  • Hohe Motivation der beeinträchtigen Menschen nach oft vergeblicher Arbeitssuche.
  • Positive Veränderung des Betriebsklimas durch die Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen.
  • Verlässliche Zuschüsse für die Minderleistung des behinderten Personals.


Leistungsspektrum
  • Einbringen des Know-Hows in den Bereichen Gebäudereinigung, Wäscheversorgung, Speisenversorgung.
  • Abwicklung aller Vorgänge im Personalwesen, Controlling, in der Faktura und Finanzbuchhaltung.
  • Qualitätssicherung und Hygienemanagement.
  • Durchführung von Schulungen und Unterweisungen.
  • Konzepte und Entwicklung von Integrationsunternehmen.
  • Planung der integrativen Arbeitsorganisation.
  • Fördermanagement für Mitarbeiter und Unternehmen.
  • Qualifizierung für Menschen mit und ohne Behinderung.
  • Personalauswahl und Betreuung der Menschen mit und ohne Behinderung.